Kellersanierung Gelsenkirchen

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Salzausblühungen an Kellerwänden durch aufsteigende Feuchtigkeit – typische Ursache für feuchte Mauern, Schimmelbefall und Mauerwerkstrockenlegung im Keller

Ursachen für Feuchtigkeit im Keller

Feuchtigkeit im Keller kann durch verschiedene Dinge entstehen. Oft spielen mehrere Faktoren eine Rolle. Bevor man mit der Trockenlegung oder Sanierung beginnt, ist es wichtig, die genaue Ursache zu ermitteln. Nur so wird man die Feuchteschäden dauerhaft los.

Aufsteigende Feuchtigkeit (fehlende oder defekte Horizontalsperre)

Feuchte Kellerwände sind oft das Resultat von aufsteigender Feuchtigkeit. Ohne eine funktionierende Horizontalsperre zieht Wasser durch Kapillarwirkung aus dem Boden in das Mauerwerk. Besonders ältere Häuser haben hier Probleme, da die Abdichtung entweder fehlt oder nicht mehr ausreichend ist. Die Folgen sind feuchte Mauern, Ausblühungen und im schlimmsten Fall Schimmelbefall. Um das Mauerwerk nachträglich zu trocknen, ist das Injektionsverfahren eine bewährte Methode, die langfristig für Abhilfe sorgt.

Seitlich eindringendes Wasser (defekte Außenabdichtung)

Wenn seitlich Feuchtigkeit ins Mauerwerk eindringt, ist oft eine fehlende oder beschädigte Außenabdichtung der Grund. Feuchte Kellerwände, poröse Fugen oder defekte Drainagen führen häufig dazu, dass Erdfeuchtigkeit oder Stauwasser in die Wände gelangt. Das erkennt man an feuchten Wänden und Putz oder abblätternder Farbe. In solchen Fällen muss man die Kellerwand gezielt abdichten – entweder von innen oder außen –, um den feuchten Keller dauerhaft zu sanieren und Wasserschäden zu vermeiden.

Kondenswasser und falsches Lüftungsverhalten

Feuchtigkeit im Keller hat nicht immer ihren Ursprung im Erdreich. Häufig entsteht sie durch Kondenswasser. Warme Luft bringt oft viel Feuchtigkeit mit, die sich an den kühlen Wänden im Keller absetzt. Die Folgen sind Schimmelbildung, ein muffiger Geruch und auf Dauer ein Wertverlust des Hauses. Diese Probleme lassen sich durch richtiges Lüften, den Einsatz von Entfeuchtungsgeräten oder eine gezielte technische Kellertrocknung beheben.

Folgen unbehandelter Feuchtigkeit

Wenn man die Feuchtigkeit im Keller oder Mauerwerk nicht angeht, sind ernsthafte Schäden vorprogrammiert. Dazu gehören Schimmelpilzbefall, gesundheitliche Probleme durch Sporen, abblätternder Putz und ein sinkender Immobilienwert. Eine dauerhafte Beseitigung von Schimmel, die Sanierung der Wände und die Behebung von Wasserschäden werden dann unumgänglich. Daher ist es ratsam, frühzeitig Maßnahmen zu ergreifen, bevor Feuchtigkeit im Mauerwerk zu kostspieligen Sanierungen führt.

Kellerabdichtung von innen: Epoxidfarbe am Wand-Boden-Übergang aufgetragen zur Abdichtung feuchter Kellerwände und Schutz vor aufsteigender Feuchtigkeit

Kellerabdichtung von innen

Eine Kellerabdichtung von innen ist nicht nur technisch zuverlässig, sondern häufig auch preiswerter als eine von außen. Das macht sie zu einer guten Möglichkeit, um feuchte Keller langfristig trocken zu bekommen. Wenn der Zugang zum Erdreich schwierig oder unmöglich ist, wie bei Reihenhäusern, Anbauten oder Altbauten, stellt die Innenabdichtung eine sinnvolle Alternative dar.

Je nachdem, welche Art von Feuchtigkeit im Mauerwerk vorhanden ist, werden unterschiedliche Materialien und Systeme verwendet:

  1. Dichtschlämme und Sperrputz verschließen Poren und Risse effektiv.
  2. Sanierputz schafft eine trockene und atmungsaktive Oberfläche.
  3. Spezielle Beschichtungen verhindern, dass Feuchtigkeit aus dem Mauerwerk wieder in den Raum dringt.

Ein großer Vorteil der Innenabdichtung ist die zügige Durchführung. Da keine Erdarbeiten erforderlich sind, bleibt der Keller meist weiterhin nutzbar. Zudem sind die Kosten im Vergleich zur Außenabdichtung deutlich geringer.

Eine Innenabdichtung hält die Feuchtigkeit von innen ab, aber bei starkem Stauwasser kommt sie an ihre Grenzen. Deshalb ist es wichtig, die Ursache der Feuchtigkeit genau zu untersuchen.

Eine Innenabdichtung ist genau das Richtige, wenn es um die Trockenlegung von Mauerwerk bei aufsteigender Feuchtigkeit, feuchten Wänden oder leichten Feuchtigkeitsschäden geht. Wenn diese Arbeiten fachgerecht ausgeführt werden, bleibt der Keller trocken, die Mauern stabil, und der Raum kann wieder vielseitig genutzt werden, egal, ob Sie ihn als Lagerraum oder zusätzlichen Wohnraum verwenden möchten.

Horizontalsperre

Die Horizontalsperre ist eine bewährte und effektive Lösung, um aufsteigende Feuchtigkeit im Keller in den Griff zu bekommen. Gerade bei älteren Gebäuden, wo diese Sperre entweder nie vorhanden war oder im Laufe der Jahre Schaden genommen hat, ist sie unverzichtbar. Sie sorgt dafür, dass feuchte Mauern und feuchte Kellerwände dauerhaft trocken bleiben.

Schutz gegen aufsteigende Feuchtigkeit

Feuchtigkeit zieht durch die Kapillarwirkung aus dem Boden in die Wände. Man erkennt das oft an Salzausblühungen, abblätterndem Putz, einem muffigen Geruch oder feuchten Stellen im unteren Teil der Kellerwand. Mit einer nachträglichen Horizontalsperre wird dieser Feuchtigkeitseintritt dauerhaft gestoppt.

Injektionsverfahren als Standardlösung

Heutzutage bringt man die Horizontalsperre im Keller oft durch das Injektionsverfahren ein. Hierbei werden spezielle Injektionscremes, Harze oder Silikate in das Mauerwerk eingebracht, um eine wasserabweisende Barriere zu schaffen. Dieses Verfahren ist sauber, zügig und erfordert kein Aufgraben – perfekt für bewohnte Gebäude oder enge Platzverhältnisse.

Alternative Verfahren

Mechanische Verfahren wie das Mauersägeverfahren oder das Blecheinschlagen werden nicht so oft genutzt. Sie sind zwar aufwändiger, aber bei stark beschädigtem Mauerwerk durchaus sinnvoll.

Dauerhaftigkeit und Wirkung

Eine Horizontalsperre, wenn sie richtig eingebracht wird, hält meistens 20 bis 30 Jahre oder sogar länger. Sie ist entscheidend für die dauerhafte Trockenlegung des Mauerwerks und bietet Schutz vor aufsteigender Feuchtigkeit im Keller. Durch eine fachmännische Horizontalsperre wird der Eintritt von Feuchtigkeit gestoppt, die Bausubstanz bleibt intakt und der Keller wird wieder trocken und nutzbar. Diese Maßnahme ist eine lohnende Investition auf lange Sicht.

Teilen Sie uns die Einzelheiten Ihres Projekts über die Kontaktseite mit, idealerweise mit Fotos. Wir melden uns schnellstmöglich für eine kostenlose Beratung!

Injektionsverfahren im Keller: Bohrlöcher mit Injektionsdüsen zur Einspritzung von Epoxid-, Paraffin- oder Silikatgel für die horizontale Sperre gegen aufsteigende Feuchtigkeit in feuchten Kellerwänden Schematische Darstellung einer Mauerinjektion

Injektionsverfahren

Injektionsverfahren sind heutzutage der Standard, wenn es um die nachträgliche Kellerabdichtung geht, besonders wenn eine Horizontalsperre gegen aufsteigende Feuchtigkeit nötig ist. Im Vergleich zu einer Außenabdichtung ist diese Methode günstiger, da keine Erdarbeiten anfallen. In der Regel lässt sich das Ganze innerhalb weniger Tage erledigen, was besonders praktisch für bewohnte Häuser oder Grundstücke mit wenig Platz ist.

Funktionsweise des Injektionsverfahrens

Bei der Mauertrockenlegung mittels Injektionsverfahren setzt man im unteren Bereich der Wand in gleichmäßigen Abständen Bohrlöcher. Durch diese Bohrlöcher wird das Mauerwerk mit speziellen Harzen oder Gelen durchtränkt. Diese Materialien bilden in den Kapillaren des Mauerwerks eine wasserundurchlässige Sperrschicht. So wird der Kapillartransport gestoppt, die Feuchtigkeit kann nicht mehr aufsteigen und die Wand bleibt dauerhaft trocken.

Verschiedene Materialien für optimale Wirkung

Je nach Art des Mauerwerks und dem Schadensbild werden verschiedene Injektionsstoffe verwendet:

  1. Silikonharze und Silikatgels: Diese sind ideal für Ziegel- und Mischmauerwerk. Sie sind diffusionsoffen und halten lange.

  2. Epoxidharze: Diese eignen sich besonders gut, wenn das Mauerwerk stark durchfeuchtet oder rissig ist.

  3. Paraffin-Injektionen: Diese bieten eine zusätzliche wasserabweisende Wirkung und sind optimal für poröse Strukturen.

Vor der Auswahl des passenden Materials wird immer eine Feuchtigkeitsanalyse durchgeführt. So wird das Injektionssystem optimal auf das jeweilige Bauwerk abgestimmt.

Vorteile des Injektionsverfahrens

Vorteile des Injektionsverfahrens im Vergleich zu anderen Techniken:

  1. Keine Erdarbeiten erforderlich
  2. Günstiger als eine Außenabdichtung
  3. Kurze Bauzeit, oft nur wenige Tage
  4. Langfristige Wirksamkeit - hält über Jahrzehnte
  5. Einsetzbar bei Ziegel, Naturstein und Mischmauerwerk

Das Injektionsverfahren zur Kellerabdichtung ist eine effektive, saubere und langlebige Lösung, um aufsteigende Feuchtigkeit zu stoppen und das Mauerwerk dauerhaft trocken zu halten.

Gerne können Sie uns über das Kontaktformular Fotos Ihres Projekts zusenden, damit wir Sie beraten können.

Kellerabdichtung von außen: Schwarze Wanne mit Bitumendickbeschichtung und Perimeterdämmung zum Schutz feuchter Kellerwände vor drückendem Wasser und aufsteigender Feuchtigkeit

Kellerabdichtung von außen

Die Kellerabdichtung von außen ist die beste Lösung, um seitlich eindringende Feuchtigkeit oder drückendes Wasser aus dem Boden dauerhaft fernzuhalten. Diese Methode schützt das Gebäude von außen vor Feuchtigkeit und ist besonders langlebig und stabil. Das ist besonders wichtig bei stark feuchtem Mauerwerk oder bei Neubauten.

Vorgehensweise und Aufbau der Außenabdichtung

Um die Kellerwände von außen abzudichten, muss man die Erde rund um den Keller ausheben. Diese Ausschachtung legt die betroffenen Wände frei, damit die Abdichtungsschichten fachgerecht nach DIN 18533 angebracht werden können:

  1. Alten Putz abnehmen, das Mauerwerk säubern und Unebenheiten ausgleichen
  2. Eine Hohlkehle am Übergang von Bodenplatte zu Wand formen
  3. Dichtschlämme oder Bitumendickbeschichtung in mehreren Schichten auftragen
  4. Perimeterdämmung anbringen
  5. Ein Drainagerohr mit Filtervlies in einem Kiesbett am Fuß der Wand verlegen
  6. Eine Noppenbahn mit Vlies als Schutz- und Dränschicht einbauen

So entsteht die Schwarze Wanne – eine durchgehende, wasserundurchlässige Abdichtung um das Mauerwerk. Bei Neubauten besteht die Möglichkeit, eine K-Wanne aus PVC oder PEHD zu verwenden.

Vorteile der Außenabdichtung

Vorteile der Außenabdichtung:

  1. Effektiver Schutz vor drückendem Wasser, Stauwasser und Erdfeuchtigkeit
  2. Langanhaltende Lösung, die über viele Jahrzehnte hält
  3. Kombinierbar mit Perimeterdämmung und Drainagesystemen
  4. Wertsteigerung Ihrer Immobilie

Wann ist eine Außenabdichtung sinnvoll?

Eine Außenabdichtung wird empfohlen, wenn:

  1. Feuchtigkeit von außen eindringt, etwa durch eine beschädigte Abdichtung im Erdreich.
  2. Bereits erhebliche Feuchteschäden oder Schimmelbefall vorhanden sind.
  3. Eine Innenabdichtung nicht ausreicht, um drückendes Wasser zu stoppen.

Ob Schwarze Wanne, K-Wanne oder eine Kombination mit Dämmung – die Kellerabdichtung von außen bietet den langfristigsten Schutz vor Feuchtigkeit im Mauerwerk und sorgt für ein trockenes, gesundes Raumklima im Keller.

Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung – greifen Sie zum Hörer oder senden Sie uns eine Nachricht über unsere Kontaktseite.

Kellertrocknung, Kellerboden & Schimmelbeseitigung

Ein feuchter Keller ist mehr als nur ein Schönheitsfehler. Er führt oft zu Schimmelbefall, unangenehmem Geruch und Schäden an der Bausubstanz. Eine vollständige Sanierung sollte daher folgende Schritte beinhalten:

  1. Kellertrocknung
  2. Bodenabdichtung
  3. Schimmelbeseitigung

Damit bleibt das Mauerwerk trocken und die Luft im Raum gesund.

Kellerbodensanierung

Ein feuchter Kellerboden entsteht oft durch aufsteigende Feuchtigkeit oder eine unzureichende Abdichtung der Bodenplatte. Mit einer gezielten Sanierung des Kellerbodens wird die Feuchtigkeit dauerhaft beseitigt. Je nach Schadensbild werden verschiedene Methoden angewendet:

  1. Abdichtung und Sperrschicht: Auftragen von Dichtschlämme oder Sperrputz
  2. Epoxidharzbeschichtung: Sorgt für eine wasserundurchlässige Oberfläche, ideal für Lager- oder Hobbyräume
  3. Fugensanierung: Undichte Fugen werden mit Injektionsharz oder Flexband abgedichtet
  4. Feuchtesperre und Dämmung: Zusätzliche Maßnahmen zur Wärmedämmung und Verringerung von Kondenswasser

Eine fachgerechte Sanierung des Kellerbodens verhindert nicht nur Feuchtigkeit, sondern sorgt auch für bessere Raumhygiene und steigert den Wert des Gebäudes.

Technische Trocknung & Sanierputz / Flexband

Nach der Abdichtung ist oft eine technische Kellertrocknung notwendig, um die Restfeuchte aus dem Mauerwerk zu ziehen. Dabei kommen Luftentfeuchter, Ventilatoren und Heizsysteme zum Einsatz, um die Luftzirkulation zu verbessern und die Trocknungszeit zu verkürzen.

Für die Oberflächenbehandlung ist ein spezieller Sanierputz ideal:

  1. Er ist porenoffen, nimmt Feuchtigkeit aus der Wand auf und gibt sie wieder ab.
  2. Speichert Salze, die sonst Ausblühungen verursachen würden.
  3. Sorgt für eine saubere, atmungsaktive Oberfläche.

Zusätzlich wird das Flexband-System an Wand-Boden-Anschlüssen verwendet, um Fugen dauerhaft dicht zu halten – eine häufige Schwachstelle bei Feuchtigkeitseintritt.

Schimmelbeseitigung & Klimaplatte

Schimmel im Keller ist nicht nur ein optisches Problem, sondern auch eine Gefahr für die Gesundheit. Einfaches Saubermachen reicht oft nicht aus – wichtig ist, die Ursache zu beheben. Nach einer gründlichen Untersuchung wird der Schimmel fachgerecht entfernt, betroffene Materialien werden saniert oder ersetzt, und Klimaplatten sorgen für ein dauerhaft trockenes Raumklima.

Klimaplatten sind diffusionsoffene, mineralische Platten, die Feuchtigkeit aus der Luft aufnehmen und wieder abgeben. Dadurch wird Kondenswasser reduziert und neuer Schimmelbefall vermieden.

Vorteile der Klimaplatten:

  1. Regulieren die Luftfeuchtigkeit
  2. Wirken wärmeisolierend
  3. Verhindern erneuten Schimmelbefall
  4. Verbessern das Raumklima spürbar

Eine Kombination aus professioneller Schimmelentfernung, Ursachenbehebung und der Montage von Klimaplatten sorgt für eine nachhaltige Sanierung – ganz ohne chemische Belastung.

Wir stehen Ihnen gerne mit Rat zur Seite. Rufen Sie uns an oder senden Sie eine Nachricht über unsere Kontaktseite.

Balkonsanierung: Handwerker trägt frische Epoxid-Beschichtung auf Balkonboden auf und streut Sand für rutschfeste Oberfläche, schützt vor Feuchtigkeit und Frostschäden

Balkon- und Garagensanierung

Feuchtigkeitsschäden an Balkon und Garage entstehen oft durch Wetter, unzureichende Abdichtungen oder Risse in der Bausubstanz. Eine fachgerechte Sanierung ist wichtig, um Folgeschäden wie Rost, Abplatzungen oder Schimmel zu vermeiden und den Wert des Gebäudes zu erhalten.

Balkonsanierung

Eine Balkonsanierung wird nötig, wenn Feuchtigkeit in den Estrich oder Beton eindringt. Typische Anzeichen sind Risse, abgeplatzter Putz oder feuchte Stellen. Um den Balkon langfristig abzudichten, entfernt man zunächst den alten Belag und bringt einen neuen Gefälleestrich auf, damit Regenwasser zuverlässig abfließt. Anschließend wird eine Grundierung aufgetragen und die Abdichtung mit Flüssigkunststoff vorgenommen, der sich nahtlos an alle Anschlüsse und Ecken anpasst. Zum Schutz der Oberfläche wird häufig eine rutschhemmende Beschichtung oder ein Belag aus Fliesen oder Platten aufgebracht. Diese Methode schützt den Balkon langfristig vor Frostschäden, Feuchtigkeit und Witterungseinflüssen.

Vorteile:

  1. Keine Fugen, da Flüssigkunststoff nahtlos aufgetragen wird
  2. Hohe UV- und Witterungsbeständigkeit
  3. Schutz der Bausubstanz und optische Aufwertung

Garagensanierung

Auch Garagen sind oft von Feuchtigkeit betroffen, besonders bei älteren Bauten. Häufige Schwachstellen sind undichte Fugen, Wände, die mit Erde in Kontakt stehen, oder eine Bodenplatte, die nicht ausreichend abgedichtet ist. Bei der Sanierung einer Garage wird zuerst untersucht, woher die Feuchtigkeit kommt. Je nach Ergebnis wird die Garage entweder von innen oder außen abgedichtet – etwa mit Bitumenbeschichtungen, Dichtschlämmen oder dem Injektionsverfahren. Danach werden Boden- und Wandflächen mit einer wasserdichten Schicht versehen und Fugen gründlich geschlossen.

Typische Maßnahmen:

  1. Abdichtung der Außenwände gegen eindringende Erdfeuchtigkeit
  2. Sanierung der Bodenplatte mit Epoxidharz oder Sperrschicht
  3. Verbesserung des Innenraumklimas durch Belüftung oder Beschichtung

Gerne stehen wir Ihnen beratend zur Seite. Rufen Sie uns an oder senden Sie eine Nachricht über unsere Kontaktseite.

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    Antworten auf häufige Fragen

    Injektionsverfahren bei feuchter Kellerwand: Flüssiges Paraffin wird in Bohrlöcher injiziert, um eine Horizontalsperre zu erstellen und aufsteigende Feuchtigkeit im Keller zu stoppen Feuchtigskeitsmessung an einer Kellerwand mit Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung

    Die Kosten für eine Kellersanierung richten sich danach, was genau das Problem verursacht, welches Verfahren wir anwenden und wie umfangreich die Arbeiten sind. Kleinere Arbeiten starten bei etwa 2.000 €, während eine umfassende Außenabdichtung deutlich mehr kosten wird. Nach einer gründlichen Analyse vor Ort erstellen wir Ihnen ein individuelles Angebot.

    Wenn es um Innenabdichtung oder das Injektionsverfahren geht, sind wir in der Regel in wenigen Tagen bis maximal zwei Wochen fertig, je nach Größe Ihres Kellers. Eine vollständige Außenabdichtung nimmt dagegen mehrere Wochen in Anspruch. Aber wenn die Abdichtungen fachgerecht ausgeführt werden, halten sie in der Regel 20 bis 30 Jahre oder sogar länger.

    Zu den üblichen Methoden gehören Innenabdichtung, Außenabdichtung und das Injektionsverfahren. Ergänzend kommen Maßnahmen wie Sanierputz, verschiedene Trocknungstechniken und die Schimmelbeseitigung hinzu.

    Ja, mit dem Injektionsverfahren oder speziellen Innenabdichtungen wird ein Keller auch ohne Erdarbeiten zuverlässig abgedichtet.

    Wenn die Feuchtigkeit von außen kommt, ist eine Außenabdichtung nötig. Das passiert oft, wenn die Bauwerksabdichtung fehlt oder beschädigt ist oder wenn die Wände stark durchfeuchtet sind. Eine Innenabdichtung reicht aus, wenn es sich um leichtere Schäden handelt, Kondensfeuchtigkeit das Problem ist oder Erdarbeiten nicht machbar sind.

    Beim Injektionsverfahren bringt man Harze oder Gele in die Kellerwand ein. Diese Materialien bilden eine Horizontalsperre, die das Aufsteigen von Feuchtigkeit im Mauerwerk dauerhaft verhindert.

    Typische Anzeichen für Feuchtigkeit im Keller sind:

    1. Abplatzender Putz
    2. Salzausblühungen
    3. Muffiger Geruch
    4. Dunkle oder feuchte Flecken an den Wänden

    Wenn man die Ursache der Feuchtigkeit nicht angeht, wird Schimmel immer wieder ein Thema sein. Mit einer fachmännischen Abdichtung lässt sich das Problem dauerhaft lösen. Wir kümmern uns auch um die vollständige Schimmelbeseitigung und bringen Klimaplatten an, um die Bildung neuen Schimmels zu verhindern.

    Ja, eine fachgerecht ausgeführte Innenabdichtung hält auch bei Altbauten langfristig. Es gibt viele Verfahren, die speziell für die Sanierung älterer Gebäude entwickelt wurden.

    Ja, nach einer erfolgreichen Trockenlegung und Schimmelsanierung ist der Keller wieder als Wohn- oder Hobbyraum nutzbar.

    Bei einer Innenabdichtung muss man oft den Keller teilweise räumen. Bei einer Außenabdichtung hingegen bleibt der Keller in der Regel normal nutzbar.

    Das kommt auf den Schaden an: Leitungswasserschäden oder Hochwasserschäden werden häufig von der Gebäudeversicherung übernommen. Normale Feuchtigkeitsschäden sind dagegen in der Regel nicht versichert.

    Je nach Verfahren werden unterschiedliche Materialien verwendet. Dazu gehören:

    1. Dichtschlämme
    2. Bitumendickbeschichtungen
    3. Injektionsharze
    4. Gele
    5. Sanierputze
    6. Perimeterdämmungen

    Um die passende Methode zu finden, muss man erst einmal vor Ort genau hinschauen. Dabei wird festgestellt, wo die Feuchtigkeit herkommt. Danach wird das geeignete Verfahren empfohlen.

    Selbstverständlich kommen wir zu Ihnen und machen eine gründliche Feuchtigkeitsanalyse. Danach besprechen wir, welche Sanierungsmöglichkeiten für Ihren Keller am besten geeignet sind.

    Zuerst schauen wir uns Ihren Keller genau an und analysieren die Schäden. Danach schlagen wir Ihnen die geeignete Methode vor und machen Ihnen ein Angebot. Sobald Sie zustimmen, führen wir die Sanierung fachgerecht aus – bis alles abgedichtet ist und die Feuchtigkeit verschwunden.

    Einsatzgebiet

    Wir bieten unsere Dienstleistungen in folgenden Ortschaften und Regionen an:

    • Gelsenkirchen
    • Rotthausen
    • Ückendorf
    • Bismarck
    • Beckhausen
    • Erle
    • Brauck
    • Gladbeck
    • Bottrop
    • Karnap
    • Resse
    • Hassel
    • Scholven
    • Feldhausen
    • Dorsten
    • Marl
    • Zweckel
    • Rentfort
    • Ellinghorst
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